Wir bauen ein Haus...

Am 06.06.2009 gab es das Projekt "Wir bauen ein Haus", hier der Originalbericht eines der Baumeister-Kinder, den "Leiter-Bericht gibts weiter unten.  

Für beides herzlichen Dank!!!!

 

Haus bauen in Großenaspe        
Mit Karoline,Dien,Ole,Finn,und Dominik.
Und Gans besonders die leider Stefan und Tobias.
Und wir waren im Neubaugebiet Haus kucken 
Wir haben 2 verschiedene dach arten gebaut
Einmal das spitz dach und das flach dach
Das haus war ein steck haus
Aber eigentlich war das ja nur ein spiel haus       
Und wir haben mit Beton rum gespielt.
Und Kindersekt getrunken
Und zum Schluss gab es noch 3 bonbongs  für jeden
Und wir haben stock Brot gemacht  
            The End 

 

 

      

Jean

 

Carolin

 

Fynn

 

   

Dominik

 

Ole

 

      

Erst mal schauen...

 

...dann bauen...

 

Dacheindeckung.

 

 

      

Bauplan-Studium

 

Richtfest

 

Richtspruch

 

 

 

So stand es im Kalender von Mittelpunkt Großenaspe e.V.:

 

„Hallo an alle kleinen "Häuslebauer". Wir wollen mit Euch zusammen einen Einblick in das Bauen eines Hauses bekommen. Dazu werden wir uns mit unterschiedlichen Baumaterialien beschäftigen, erfahren wo Strom und Wasser herkommen und wie sie verbraucht oder entsorgt werden. Im Anschluss werden wir gemeinsam ein kleines "Blockhaus" bauen und wie es sich gehört mit einem Richtfest feiern. Zur Vorbereitung des Richtfestes suchen wir noch eine Elternteil.“

 

Der Eintrag im Kalender war noch keine 2 Stunden alt, da kam schon die erste Anmeldung. Und gleich samt Mutter, die sich zum Helfen bereit erklärte.

Vielen Dank, Jennifer!!!

 

Weitere Anmeldungen folgten und so starteten wir am 6.6.09 um 9 Uhr das Projekt: Hausbau.

Welche Haustypen gibt es eigentlich? Und welche Dachformen? Forderte Tobias Hübscher die Kinder zuerst zum Malen auf und staunte nicht schlecht, als ihm auch Iglu und Pyramide präsentiert wurden.

Welche Materialien verwendet man und welche Gebäude gibt es auf dem Schulgelände? Wie sieht Eichenholz aus und wieso ist ein Porenbetonstein so leicht? Nach ein bisschen Theorie wurde es nun schon praktischer.

Ein Besuch auf einer Baustelle folgte, wo Bernd Konrad die Fragen der Kinder beantwortete.

Nach einer „Brotzeit“ ging es gestärkt an die Praxis.

Wieviele Schläge braucht man, um einen langen Nagel in einen Balken zu schlagen?

Der Fachmann braucht ca. 3, eines der Kinder immerhin nur 7, aber viele Nägel werden einfach nur krumm und alle stellen fest, dass es doch nicht so einfach ist, wie es aussieht.

Nun war das „Blockhaus“ an der Reihe. Ein Bausatz war es, den die Kinder dann allein zusammensteckten. Mit Feuereifer stürzten sie sich auf den Bauplan, der zwei Varianten zeigte.

Das Prinzip hatten sie schnell erkannt und Fehler konnten sie allein wieder beheben. Schnell wuchs der „Bau“ und das Satteldach wurde aufgesetzt.

Nach der „Bauabnahme“ kam das Richtfest. Natürlich mit Kindersekt, aber die Gläser blieben sicherheitshalber heil.

Sichtlich stolz lauschten sie dem Richtspruch.

Nun wollten die Kinder auch noch die Pultdach-Variante aufbauen.

Kurzerhand bauten sie alles wieder ab und versetzten beim Wiederaufbau gleich auch noch das Fenster. Ein zweites „Richtfest“ folgte, wieder mit Richtkrone, die Angela Hübscher für uns gebunden hatte.

Dann ließen wir bei Stockbrot und Würstchen das Projekt ausklingen.

Das „Blockhaus“ bauten wir alle gemeinsam wieder ab, beim nächsten Termin im Herbst kommt dann es wieder zum Einsatz...

 

                                                                      Tobias Hübscher und Stefan Moog